In den Nockbergen

Wanderer machen eine Rast am Bergsee

Nockberge – wo die Vielfalt zuhause ist

Tief verwurzelt mit dem Biosphärenpark Nockberge bietet die sanft-hügelige Gipfelwelt im Rhythmus der Jahreszeiten einzigartige Aktivitäten in unverfälschter Naturlandschaft an.

Bereits im Frühling kann man die idyllischen Täler der Gemeinden Ebene Reichenau, Gnesau, Deutsch Griffen und Himmelberg auf genussvollen Themenwanderungen erkunden. Im Sommer lädt ein kilometerlanges Wegenetz hinauf auf die Berge der Turracher Höhe, Falkert, Hochrindl und Innerkrems. Die Nockalmstraße weist stets den richtigen Weg und ausgebildete Biosphärenparkranger versprechen unvergessliche Erlebnistouren für die ganze Familie. Die Einkaufsstadt Feldkirchen sorgt mit ihrem kulturellen Angebot für Abwechslung.

Für jede Menge Spaß im Biosphärenpark Nockberge sorgt die Alpen-Achterbahn „Nocky-Flitzer“ und  jüngere Besucher bekommen auf der Heidi-Alm strahlende Augen. Die Einkaufsstadt Feldkirchen sowie das Schloss Albeck sorgen mit ihrem kulturellen Angebot für eine gelungene Abwechslung und herzliche Gastgeber verwöhnen ganzjährig mit ihren hausgemachten, regionalen Spezialitäten.

Denn „Vielfalt erleben“ – so lautet das Motto und dies ist in jedem Winkel und auf jedem Gipfel spürbar.

In der Tourismusregion Nockberge haben sich sieben Gemeinden rund um den Biosphärenpark Nockberge zusammengeschlossen. Bestehende Ausflugsziele wie die Nockalmstraße (mit Sigi ́s Natursaibling) und unterschiedlichste Einrichtungen (Erlebniswege, Silva Magica, Grundalm „Holzausstellung“) werden um die jeweiligen Besonderheiten der mitwirkenden Nockgemeinden (Feldkirchen, Himmelberg, Gnesau, Reichenau, Albeck, Deutsch Griffen, Krems) und dem Biosphärenpark Nockberge feinfühlig ergänzt.
Die Zirbenwanderung führt um die 3 Turracher Seen durch einen der größte Zirbenwälder der Ostalpen. Man erfährt Geschichtliches über die Turracherhöhe, die typische Tier und Pflanzenwelt im Biosphärenpark Nockberge. Speziell die Zirbe mit all ihren Eigenschaften wird unter die Lupe genommen (Kennenlernen der Zirbe, Verwendung des Zirbenholzes, fertigen eines Zirben-Duftsäckchens uvm.). Diese Wanderung mit bestens geschultem Biosphärenpark Ranger ist als Rundwanderung geplant - man kehrt wieder zum Ausgangspunkt zurück!
© Sabine Weyrer

Auf dieser Alm blüht dir was

Um die Blutige Alm in Innerkrems ranken sich seit jeher Mythen und Geschichten. Eines kann man sich bei einer ausgiebigen Wanderung jedoch sicher sein: Die Blütenpracht auf den Almwiesen ist an Schönheit und Natürlichkeit kaum zu übertreffen und in jedem Kraut, jeder Pflanze stecken echte Überraschungen. Ganz nach dem Motto: Ankommen, um aufzublühen.

Zur Geschichte

Die Zirbe – Königin der Alpen

“Unmögliche Gesellen, schamlose Räuber, kurzum – ein elendes Pack!” – ein Schweizer Wissenschafter nahm sich zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts kein Blatt vor den Mund, als es darum ging, den Tannenhäher als „den größten Feind der Arve“ zu geißeln. Der Zirbenbaum, wie er in Österreich heißt, sei durch die „Verschwendungssucht“ des kräftigen Vogels in seiner Existenz gefährdet, tönte es aus einer Fachzeitschrift.

Zur Geschichte
© Martin Marktl
© Martin Marktl

(Nicht) Auf dem Holzweg

Liebe Leser – begleitet mich doch heute auf einer Zeitreise in das Obere Gurktal! Die Gemeinde Gnesau ist eines der Eintrittstore in das Gebiet des Biosphärenparks Nockberge. Ein breites Hochtal verbindet die Gipfel der Gurktaler Alpen mit dem Kärntner Zentralraum.

Zur Geschichte
Im österreichweit größten Schatzhaus der Natur „mythos edelstein“ Kranzelbinder auf der Turracherhöhe – bieten unter anderem Kristallgiganten, 250 Millionen Jahre alte versteinerte Bäume und über 10.000 Einzelexponate aus aller Welt ein unvergessliches Erlebnis!

Der Biosphärenpark Nockberge ist in den Zentralalpen der jüngste in seiner Art und erhielt die begehrte Anerkennung durch die Unesco 2012. Die Ziele sind einfach: die Natur & Kulturlandschaft in ihrer Ursprünglichkeit zu erhalten und eine nachhaltige Entwicklung zwischen Mensch & Natur zu schaffen; Bewusstsein schaffen mittels Bildungsprogrammen; Erlebnisräume mit viel Gespür gestalten.
Wanderer im Duftgarten Speik
© Kärnten Werbung
Wandern in den Nockbergen
Schwierigkeitsgrad leicht
Gehzeit ca. 3 Stunden (Programmdauer)
Distanz 3 Kilometer
Besonderheiten des Produktes geeignet für Familien, leichte Wegführung, Düfte im Zirbenwald regen die Sinne an (sinnliches Naturlerlebnis), fast bei jeder Witterung möglich!

Das Wetter am Montag, 11. Dezember 2017

  • Regenschauer 09:00
  • Nieselregen 12:00
  • bewölkt 15:00
  • Nieselregen 18:00
  • Regenschauer 21:00

Wind in exponierten Hochlagen:
im Gebirge SW mit 40 bis 70, Spitzen bis 120 km/h

Der Tag verläuft trüb immer wieder regnet es, wobei es am Nachmittag auch Regenpausen gibt. Schnee fällt meist erst über 1700m.

H4°C N0°C 3000m-5°C 2000m1°C

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