Berglust auf der Südseite der Alpen Bad Kleinkirchheim

Berglust auf der Südseite der Alpen Nassfeld/Pressegger See - Lesachtal - Weissensee

Berglust auf der Südseite der Alpen Biosphärenpark Nockberge

Berglust auf der Südseite der Alpen Nationalparkregion Hohe Tauern

Herbst am Weissensee in Kärnten

Herbstlust

Die Zugabe des Sommers

Der Herbst in Kärnten glänzt mit sonnigen Landschaften voller goldenem Licht und südlicher Wärme, kultureller Vielfalt und herzlichen Gastgebern. Entdecken Sie den goldenen Süden mit einzigartigen Wander- und Naturprogrammen neu und genießen Sie beste Hüttenkulinarik bis weit in den Oktober hinein.

Bei besonders warmem Licht und angenehm milden Temperaturen lädt die unverfälschte Naturlandschaft Kärntens zu aktiven Unternehmungen im Herbst ein. Ob entlang der sanften Nocken oder auf den mächtigen Gipfeln der Hohen Tauern. Ob auf Genusswanderungen rund um Bad Kleinkirchheim oder kulinarischen Streifzügen quer über die Gailtaler Almen der Region Nassfeld – Lesachtal – Weissensee, die Schönheit des Südens spürt man hier Schritt für Schritt.

Für besonders Wissensbegierige steht auf Wunsch einer unserer ausgebildeten Natur-Aktiv-Guides zur Verfügung. Er gewährt noch tiefere Einblicke und erzählt Interessantes über die Region mit ihrer besonderen Kultur und Mentalität. Dabei kann man einfach genießen, die Seele baumeln lassen und alte Erinnerungen an die Kindheit wach werden lassen. Magische Momente, die bleiben!

Mehr Informationen zu den einzigartigen Wander- und Naturprogrammen und den Magischen Momenten finden Sie in der Herbstbroschüre
Almhütte Feldpannalm
© Anita Janesch

Hüttenkulinarik mit einer Extraportion „Regionalität“

Beim Erkunden der herbstlichen Bergwelt, der sonnigen Alpensüdseite, stößt man auch auf genussvolle Schmankerl der Alpe-Adria-Küche Kärntens. Bis in den Oktober hinein laden urige Almhütten auf ihre aussichtsreichen Sonnenterrassen zu regionalen Köstlichkeiten ein. Genießen Sie den aus frisch gewonnener Alpenmilch erzeugten europaweit ursprungsgeschützten Gailtaler Almkäse direkt von der Berg-Alm.
Für Naschkatzen lockt die Naggler Alm am Weissensee mit Schwarzbeerschmarren. Entlang der Nockberge und im Lesachtal erwartet Sie eine zünftige Brettljause mit einem Schluck vom selbstgemachten Zirbenschnaps. Eine ganz besondere Spezialität, das Glocknerlamm, welches von den heimischen Bauern gezüchtet wird, gibt es hoch oben in den Bergen der Hohen Tauern.

Beim jährlichen Glocknerlammfest vom 7.-8. September in Heiligenblut am Großglockner tischen 
Genusswirte köstliche Spezialitäten rund ums Glocknerlamm auf. 

So wird der herbstliche Ausflug zum wahren Wandergenuss. Weitere genussvolle Erzählungen gibt es unter: www.genusslust.info
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© Haslacher

Nationalpark Wandertag

Anlässlich des Nationalfeiertages am 26. Oktober lädt der Nationalpark Hohe Tauern zu einer geführten Wanderung auf den Mohar (2.604 m) ein. Der Mohar gilt als einer schönsten Aussichtsgipfel. Genießen Sie Weitblicke über den gesamten Alpenhauptkamm und die Dolomiten. 
Treffpunkt 9:30 Uhr, Glocknerblick, Großkirchheim

Nähere Informationen zu weiteren genussvollen Veranstaltungen Kärntens finden Sie hier.
Der Windebensee im farbenprächtigen Herbstkleid
© Heinz Mayer

In den Nockbergen

Vielfalt erleben, so lautet das Motto, welches in jedem Winkel und auf jedem Gipfel des Biosphärenparks zu spüren ist. Die sanft-hügelige Gipfelwelt birgt authentische Naturerlebnisse mit einem der größten Zirbenwälder der Ostalpen. Zu Genusstouren laden die Täler der Gemeinden Reichenau, Gnesau, Deutsch Griffen und Himmelberg ein und ein kilometerlanges Wegenetz wartet auf den Bergen der Turracher Höhe, Falkert, Hochrindl und Innerkrems von Gipfelstürmern entdeckt zu werden. Entlang der Nockalmstraße gibt es malerische Aussichtsplateaus und herzliche Hüttenwirte mit regionalen Schmankerln. Kulturelle Abwechslung bietet die nahegelegene Einkaufsstadt Feldkirchen.

Digitales Fotobuch aus den Nockbergen

Expedition Nationalpark Hohe Tauern

Beim Wandern durch den Nationalpark Hohe Tauern mit den Königen der Alpen warten mehr als 120 imposante Dreitausender und viele weitere unvergessliche Momente. Ein Gipfelsieg am Großglockner, dem höchsten Berg in Österreich, oder eine spannende Tierbeobachtung - das sind nur einige wenige der abwechslungsreichen Naturerlebnisse, die es entweder auf eigene Faust oder mit einem ausgebildeten Guide im größten unberührten Nationalpark der Alpen zu entdecken gilt. Hier ist jeder Höhenmeter ein Erlebnis. Mehr Infos!
© Tine Steinthaler
Käseproduktion in der Slow Food Destination Kärnten
© Daniel Gollner Kärnten Werbung
Tipp

Sich Zeit nehmen

Die weltweit erste Slow Food Travel Destination ist im Gailtal und im Lesachtal beheimatet. Hier wird dem Produkt die nötige Zeit gegeben und ressourcensparend gedacht. Die gemütliche Herbstwanderung kann mit einem Blick hinter die Kulissen bequem verbinden. Käse produzieren, Brot backen und bei der Speckherstellung dabei sein, so kommt man der Kärntner Slow Food Küche ganz nah. Wer sich also auf eine kulinarische Reise dorthin begeben möchte, der sollte vor allem eines mitbringen: Zeit. Informationen zu den Programmen finden Sie unter: www.slowfood.travel
Wanderer rasten am Pfannsee in der Region Bad Kleinkirchheim
© Franz Gerdl

Herbsturlaub in Bad Kleinkirchheim

Ein idealer Ausgangspunkt für Aktivitäten in der herbstlich-goldigen Landschaft bietet Bad Kleinkirchheim mitten in den Nockbergen. Das vielfältige Wander- und Thermenangebot, mit dem Biosphärenpark Nockberge und dem Thermal Römerbad sorgt für die nötige Abwechslung im Herbst. Weitere Infos!

Kulinarische Nächte

Gipfeltreffen des guten Geschmacks - jeden Freitag & Samstag von 20.9. bis 12.10.2019.
Infos erhältlich unter info@badkleinkirchheim.at oder www.badkleinkirchheim.org

21.09. Auftakt zu den Kulinarischen Nächten in BKK
Ab 18:00 Uhr erkunden Genuss-Wanderer gemeinsam mit einem Biosphärenpark-Ranger die schönsten Plätze in Bad Kleinkirchheim. Verwöhnt werden Gaumen, Augen, Nase und Ohren, ganz unter dem Motto Kärntens Vielfalt mit allen Sinnen erleben, mit einem 4-Gang-Menü das an vier Stationen während der Wanderung genossen wird.

Goldener Herbst in Nassfeld-Pressegger See

Beim Wandern in den Karnischen Alpen bewegt man sich auf österreichischem und italienischem Gebiet. Der Herbst verspricht am Nassfeld, im Lesachtal und im Naturpark Weissensee goldene Momente auf 1.000 km Wanderwegen, 26 Themenwegen, 850 km MTB-Routen und in einem 830 km² großen GeoPark. Der Karnische Höhenweg, ein Weitwanderweg, lädt zu einer grenzüberschreitenden Zeitreise ein. Das Einkehren auf einer der Gailtaler Almen verspricht kulinarische Höhepunkte. Wer die Region nicht zu Fuß entdecken will oder kann, nutzt bequem die Bergbahnen am Nassfeld oder am Weissensee. Mehr Infos!
 
 
Wandern am Karnischen Höhenweg im Lesachtal
© Zupanc

Mit den Bergbahnen geht’s hoch hinaus!

Bergbahn Region Nockberge Bergbahnen Turracher Höhe und Alpen-Achterbahn Nocky Flitzer täglich bis 26. Oktober 2019.
Bergbahn Region Hohe Tauern Mölltaler Gletscherbahnen: Durchgehend bis Mai 2020 geöffnet. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Bergbahn Region Nassfeld-Pressegger See Millennium-Express Nassfeld: Täglich bis 29.09.2019. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Gartnerkofel Sesselbahn: Täglich bis 15.09.2019 und von 04.-06.10.2019. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Madritschen Sesselbahn: Täglich bis 15.09. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Weissensee Bergbahn: Täglich bis 31.08.2019, 1.9.-6.10 (Montag Ruhetag). Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Bergbahn Region Bad Kleinkirchheim Biosphärenparkbahn Brunnach: Täglich bis 08.09.2019. Von 09.09.-03.11.2019 jeweils jeden Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag.
Kaiserburgbahn: Täglich bis 08.09.2019. Von 10.09.-27.10.2019 jeweils jeden Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag.
Aktuelle Infos zu den Bergbahnen finden Sie hier!
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© Kärnten Werbung
Naturparkbus Weissensee: Fährt bis 23. September im Stunden-Takt.
Panoramastraßen Großglockner Hochalpenstraße mit Kaiser-Franz-Josefs-Höhe: Geöffnet bis Anfang November.
Nockalmstraße: Geöffnet bis Ende Oktober.
Schifffahrt Weissensee: Wenn sich der Weissensee, der höchst gelegene, warme Badesee der Alpen, in seinem herbstlichen Kleid präsentiert, verspricht eine Schifffahrt auf dem glitzernden Wasser wahrlich magische Momente. Tägliche Fahrten werden bis zum 26. Oktober von 10 bis 18 Uhr angeboten.
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Goldene Herbstmomente am Alpe-Adria-Trail

Im Herbst lädt der Alpe-Adria-Trail mit sonnigen Landschaften voller goldenem Licht und südlicher Wärme, herzlichen Begegnungen und kulinarischen Genüssen. Vom Gletscher zum Meer: zur schönsten Wanderzeit den Alpe-Adria-Trail in Kärnten erwandern und unvergessliche Herbsterlebnisse entdecken. Mehr Infos!

Bergbauern: Ein Leben am Steilhang

Ohne sie gäbe es die malerischen Kulturlandschaften nicht, durch die wir auf der zweiten Etappe des Alpe-Adria-Trails wandern dürfen: Die Bergbauern pflegen seit Generationen Wald und Wiesen in den steilen Hanglagen der Apriacher Almen im Mölltal. Eine Wanderung durch das Einst und Heute.

Zur Geschichte
Alpe-Adria-Trail Die Apriacher Stockmühlen
© Sabine Weyrer / Apriacher Stockmühlen
Almfrühstück mit Reindling
© Anita Janesch / Almfrühstück

Der Geschmack der Kindheit

Auf der Alm gibt’s zwar keine Sünd‘, dafür aber meistens eine gute Jause! Und wenn es dazu auch noch mit dem Traktortaxi auf die Höh‘ geht, dann ist der Spaß auch schon vorprogrammiert. Vom Almfrühstück in den Nockbergen, wo Kindheitserinnerungen wieder wach werden.

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Mit allen Sinnen genießen

Hören, fühlen, sehen, riechen, schmecken, das heißt mit allen Sinnen bewusst erleben. Und genau das lernen wir heute am Gößnitz- und Gartlwasserfall in Heiligenblut. Was ich heute hier erfahre, überrascht mich und lässt mich am Ende des Tages mit unfassbar vielen Eindrücken und einer kindlichen Freude nach Hause fahren.

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Gossnitzwasserfall in den Bergen
© Sabrina Schütt / Das Wasser sehen, hören, spüren und atmen
Wanderweg Turrach
© Sabine Weyrer / Auf den Spuren des Bergbaus

Von alten Sagen und reichen Schätzen

250 Jahre lang war die Gewinnung und Verarbeitung von Eisenerzen die treibende, wirtschaftliche Kraft der Region rund um die Turracher Höhe. Wer mehr zur Geschichte des damaligen Bergbaus erfahren und alte Stolleneingänge erkunden möchte, der sollte sich an die Fersen von Almbutler Elmar heften und in längst vergangene Zeiten unter Tage eintauchen.

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